Mexico – 14 Tage Yucatan

Dieser Beitrag enthält Verlinkungen zu Orten, Restaurants und Hostels, ist jedoch in keinster Weise von diesen oder anderen Unternehmen unterstützt oder gesponsert.  

Freunde – Luise und ich über unsere Geburtstage ziemlich spontan nach Mexico abgehauen. Um dem November zu entkommen, um was ganz Neues zu sehen, um endlich mal wieder richtig Zeit miteinander zu verbringen. Luise ist eine meiner allerbesten Freunde, aber wir sehen uns nur wenige Male im Jahr – deshalb versuchen wir, uns ab und zu mal Zeit zusammen freiuzuschaufeln, weniger Alltagszeug, dafür mehr Erinnerungen schaffen. 

Haben uns überlegt und geschaut, in welchem Land es im November schön ist, in dem wir beide noch nicht waren und kamen auf – Mexico. Keiner von uns beiden war bisher in Mittel- oder Südamerika, also los! 

Ich habe diesen Beitrag als kleines Tagebuch aufgebaut – mit Gedankenschnipseln, Bildern und Eindrücken, in Worten verpackt. Am Ende des Beitrags findet ihr unsere genaue Route, nochmals alle Unterkünfte, wieviel wir ausgegeben haben und ein paar Tipps und Learnings. 


mittwoch – gestern spätnachts in cancun gelandet, schnell nur in ein flughafenhotel, weil keine busse mehr fahren. morgens ein kaffee und ein toast, nach einem hostel in tulum suchen, hostel finden, gebucht und ab ins taxi zur busstation, zwei stunden mit dem ado bis tulum, und los. kommen an, in brennender hitze. komm wir laufen das – sind nur 15 minuten, laune brennt aber auch, hallo, wir sind in mexico, kannst du das glauben? 

irren ein bisschen umher, offline google maps spinnt und die sonne brennt, ein taxi gabelt uns auf, fährt genau eine minute lang, biegt in eine nicht eingezeichnete straße ein, hier ist es. hostel che in tulum, absolutes backpacker party paradies, volltreffer! erstes corona auf, check. 

morgen hat luise geburtstag, also kein jetlag heute, durchhalten bis nachts. essen, kurz pause, duschen und ab zum strand. einmal meer sehen, hallo meer! gerade gibts einen haufen algen an der küste vor tulum, in der luft liegt sehr, sehr viel meer. stellen fest, dass tulum so gar nicht europäisch-promenadenmäßig-touristisch ist, man muss hier wohl direkt am strand ein boutiquehotel buchen, damit es so richtig schön ist. wir sind beide die absoluten zu fuß erkundungsmenschen, aber es ist so weitläufig, das passt hier nicht so. gut, dann ein taxi. finden ein paar süße restaurants und shops, alles so viel kleiner und weniger, als meine gebastelte vorstellung von tulum, aber auch schön. wir finden ein süßes kleines restaurent, puro corazón, vier mojtos, zwei mal veggie tacos, ein halbes kilo guacamole, ok, damit kann ich die nächsten beiden wochen auf jeden fall arbeiten. würden dann gerne noch feiern gehen, irgendwie geht hier aber alles sehr spät los, also: zurück zum hostel, kommen an, pure eskalation, gut also dann hier! ab hier zwar sehr erzählenswert, aber, nun ja, ob das hier hingehört? beinhaltet unter anderem mich auf der bar stehend und tequila direkt aus der flasche ausgießend, luise 27 werdend, ne kleine verbrennung, 1,2-liter-coronaflaschen, mucho mucho tequila, ein bisschen vandalismus und ja, vielleicht reicht das ja für eure vorstellungskraft..

donnerstag knockout. 

freitag einen tag mit hangover und jetlag verloren. wir entscheiden uns, noch eine nacht länger zu bleiben – schnappen uns zwei hostel-fahrräder, suchen uns drei cenotes raus. das sind ober- und unterirdische kalktropfsteinhöhlen, von denen es in yucatan und quintana roo tausende gibt – wir fahren los. die erste, cenote calavera, ist klein, aber die erste, die ich meinem leben sehe und ich bin direkt beindruckt. calavera ist allerdings nichts im vergleich zu denen, die wir noch sehen werden. lohnt sich aber trotzdem! kurz shorts aus, reinspringen, im nassen bikini wieder aufs fahrrad und weiter gehts. die zweite heißt cenote cecil-ha, wir schauen kurz rein, gefällt uns nicht so wirklich. weiter. direkt nebenan liegt cenote aktun-ha und die ist unglaublich schön. tiefblaues, klares wasser, gesäumt von dichten bäumen und büschen, eine kleine oase. 

samstag tulum hat uns nicht so dermaßen gepackt, vielleicht waren wir mit dem kopf erst nicht richtig da, noch zu gestresst, noch zu in deutschland und danach zu viel kater, zu viel jetlag. ich glaube, tulum ist wunderschön – entweder mit mietwagen oder eben in einem schönen boutiquehotel direkt am strand. ersteres hatten wir für die wenigen tage nicht, zweiteres ist jetzt nicht so unseres. also, weiter! zusammenpacken, zum bus, ab nach bacalar. drei stunden busfahrt später sind wir da, und hey, ja, das sieht schon eher so aus, wie wir uns mexico vorgestellt haben. der bus hält mitten im dorfzentrum, kaum touristen, wir stapfen zu fuß richtung lagune. ja, hier fühlen wirs schon eher. nach fünfzehn minuten – fünf, sechs, sieben verschiedene blau- und türkistöne am horizont. wow, wow, wow. gute entscheidung. kommen im hostel an, taschen weg, bikini an, ab ins wasser, okay, paradies. 

sonntag wecker um 5, luise ist wie immer nach dem ersten klingeln direkt wach, ich eher so im delirium. „wir haben keine guten ideen“, sie muss lachen, „klar ist das ne gute idee, los jetzt“. gut, bikini an und raus. die idee ist gut, wird sich rausstellen, haben eine sunrise stand up paddle tour gebucht. ich hab noch nie sup gemacht – nach fünf wackeligen ersten minuten frage ich mich, warum eigentlich nicht. wie gut ist das denn! wir paddeln zu einer sandbank und nach der ersten halben stunde in der morgendämmerung geht die sonne auf. zuckerwattehimmel, zuckerwattewasser, zuckerwattegedanken, wunderschön.

montag wecker um 6, schnell alles in die taschen schmeißen, sehen, dass gerade die sonne aufgeht, schnell, schnell, komm noch kurz ans wasser, sonnenaufgang schauen. zwei minuten moment und ausblick einfangen und speichern und dann los. in einem reisebus von bacalar nach valladolid, fünf stunden geht die fahrt. steigen um 7 uhr morgens ein, davor noch einen kaffee auftreiben, finden nur eine undefinierbare brühe. baut mexico nicht auch kaffee an? macht nichts, auch dieser kaffee macht glücklich, passt. vier bananen für 15 pesos, 66 cent. kommen in valladolid an, im süßesten airbnb aller zeiten, eine steinhütte mit strohdach, offener terrasse, himmelbetten und hängematten, jackpot. 

nach fünf minuten umherstreifen sind wir beide direkt hals über kopf in valladolid verknallt, bunte straßen, alles bunt, pastellig, wenig touristen, alles zu fuß zu entdecken. wir laufen und laufen und biegen ab und bleiben stehen, gucken, schauen, nehmen alles mit, machen fotos und drehen uns im kreis und alles bunt, hell, schön.

dienstag slow slow morgen, spazieren die straßen ab, finden ein süßes kleines café mit einem dschungelmäßiger terrasse namens trésvanbien, es gibt kokoswasser und cold brew und empanadas und das beste chimichurri, das ich je gegessen hab. wir leihen uns einen roller aus, fahren zur cenote suytun. ich sags euch – der wahnsinn. eine riesige tropfsteinhöhle, tiefblaues wasser, fühlt sich an wie bei harry potter und der halbblutprinz. 

mittwoch da wollen wir einmal eine touri sache machen, mit dem roller ganz früh zu chichen itza fahren und der scooter-rent-mensch so: si si es posible, no es un problema, wir also losgedüst, festgestellt, dass es mit 50km/h doch ne weile dauert, mitten in ein gewitter gekommen, pitschnass angekommen, war auch sehr beeindruckend, dann auf dem rückweg festgestellt, dass es nirgends tankstellen gibt, mit leerem tank und ach und krach in ein mini pueblo gerollt und ein paar amigos dort mit meinen spanischkenntnissen un poco de gasolina aus nem traktor zapfen lassen, es damit dann zur nächsten gasolinera geschafft, jetzt dos mojitos por favor. aber hey, ne gute geschichte und ein weltwunder gesehen und uns unterwegs halbtot gelacht.

donnerstag das wars mit valladolid – nächster stop, holbox. wieder mit dem bus von valladolid nach chiquila. von dort aus mit der fähre auf die insel. wir haben so, so zauberhafte dinge über diese kleine, unbefahrene insel im norden yucatans gehört, keine autos, ganz idyllisch und ja, genau so ist es. hier verlangsamt alles, ich verlangsame, schlechtes internet, unfassbar gute atmosphäre, tolle, leere, strände, alles voller kokospalmen und süßen cafés. es ist touristisch, ja eigentlich nur für touris gebaut, aber alles bedacht und nachhaltiger, als ich es an vielen anderen orten gesehen habe – und es hat so viel charme. das beste, was man hier machen kann – ist nichts. und das machen wir – auch am freitag, auch am..

samstag. schlafen, am strand liegen, lesen, podcasts hören, essen, kokosnüsse trinken, braun werden. die schönsten sonnenuntergänge anschauen. samstagabend in meinen geburtstag reinfeiern, in der einzigen bar in holbox, salsa tanzend und tequila trinkend und sehr, sehr glücklich.

sonntag. ausschlafen, frühstücken, wieder nur am strand liegen. pizza essen. und dann spontan zum tättowierer – Dirty Ink / Holbox Tattoo. maximiliano ist der tättowierer, wir verstehen uns super und ich erfülle mir einen schon langen tattoo-gedanken. wenn ihr je nach holbox kommt und euch was stechen lassen wollt – geht zu max. und sagt ihm liebe grüße vom girl with the lucky luke tattoo 😉 

letzter tag, letzter stopp – eine nacht in cancun. kommen nachmittags aus holbox an, taschen ins hostel, kurz an den strand setzen, zuckerwattehimmel, zuckerwattemeer. kurz umsehen. cancún ist ein langes, großes ibiza, riesige hotels und clubs. also duschen, umziehen, essen. schlafen kurz ein, schrecken hoch, zusammenreissen und los. eine nacht im mandala, tanzen bis morgens, auf diese zwei wochen unfassbar schöne zeit.

hasta luego, méxico, eres maravilloso. wir kommen wieder. länger, mehr, weiter.


Flüge 

Direktflüge Frankfurt – Cancún, gebucht fünf Wochen vor Abflug, haben 550€ gezahlt. Weil einige von euch gefragt haben, ja, ich kompensiere alle meine Flüge und mir ist bewusst, dass ein Langstreckenflug generell und vor allem für nur zwei Wochen ökologisch schwer vertretbar ist, aber eben auch eine Sache, auf die ich aktuell nicht zu verzichten bereit bin – auch wenn ich in Zukunft versuchen werde, die nächsten Langstreckenflüge wenn dann nur für längere Reisen zu nutzen. 

Route

Drei Nächte Tulum im Hostel Che, dann mit dem Bus nach Bacalar, dort zwei Nächte im Green Monkey Hostel, dann mit dem Bus nach Valladolid, dort drei Nächte in einem Airbnb namens Morena Mia AirBnb in Straße 48, dann mit dem Bus nach Chiquila und dort mit der Fähre nach Holbox für vier Nächte in diesem Apartment, dann zurück nach Cancun für eine Nacht im Senor Frogs Hostel und am Tag drauf mit dem Nachtflug wieder zurück. Wenn ich dieselbe Reise in der gleichen Zeit nochmal machen würde, würde ich für Tulum entweder einen Mietwagen mieten, um in der Umgebung mehr erkunden zu können und unabhängiger zu sein oder ohne Mietwagen eine Nacht weniger bleiben. Jede Unterkunft kann ich weiterempfehlen, vor allem das Hostel Che in Tulum. Eine Nacht Party in Cancun hat uns definitiv gereicht – kann man irgendwann nochmal machen, dann aber vielleicht zwei, drei Nächte im Hotel, nicht im Hostel – denn so wirklich Gastro und Leben außerhalb den Resorts gibt auf dem Cancún Strip nicht. Vielleicht beim nächsten mal so am Anfang einer längeren Mittelamerika-Reise. Mal sehen. 

Reisen 

Wir haben alle Strecken mit den Reisebusunternehmen ADO und Mayab gemacht – alles vor Ort gebucht. Auch alle Unterkünfte haben wir jeweils ein, zwei Tage vorher gebucht, was bei einigen Hostels, die uns empfohlen wurden (zB. wären wir in Bacalar gerne ins YAK gegangen, das war dannn ausgebucht) etwas spät war. Dafür waren wir spontan und konnten vor Ort entscheiden, wie lange wir wo bleiben wollen. 

Budget

Wir haben aufs Geld geschaut, wie immer natürlich, haben aber auf nichts verzichtet und es geht auf jeden Fall günstiger. Wir waren jeden Tag essen, haben aber auch selbst gekocht – wir haben in den Hostels nicht in Dorms, sondern in Doppelzimmern geschlafen (direkt dreimal so teuer, machen wir beim nächsten Mal anders, wir wollten uns aber langsam rantasten und hatten dieses Mal zu viele Wertsachen dabei), hatten in Tulum keinen Mietwagen und mussten viel Taxi fahren, waren am letzten Tag in Cancun in nem ziemlich teuren Club, hatten auf Holbox an zwei Tagen Beach Beds etc – alles in allem, für alle Unterkünfte, Essen, Snacks, Drinks, Feiern gehen, Taxi-, Bus- und Fährenfahrten, Roller mieten, Fahrräder mieten, Tanken, Eintritte in die Cenotes und Chichen Itza und für jeden von uns ein Tattoo hat jeder von uns beiden 950€ ausgegeben. 

… und sonst so

Viele von euch haben gefragt, wie es sicherheitstechnisch in Mexico aussieht und ob wir uns sicher gefühlt haben. Ich kann wie immer nur für mein eigenes Empfinden sprechen – ich hab mich selten beim Reisen so dermaßen wohl und sicher gefühlt, wie in Yucatan. Ich meinte irgendwann zu Luise, wie schön es ist, dass man die Menschen überall auf der Straße einfach freundlich anschauen und lächeln kann, ohne dass das direkt als Aufforderung (vor allem von Seiten der männlichen Fraktion, wie es nunmal leider oft ist) für irgendein Gespräch oder sonst was wahrgenommen wird. Wir sind fast ausschließlich unglaublich freundlichen, rücksichtsvollen, hilfsbereiten Menschen begegnet, ich habe mich (auch in der Dämmerung) unbedachter und freier bewegt als in mancher europäischen Stadt. Man findet auch alleine fast immer jemanden, der die gleiche Route hat, wie man selbst. 

Mexico als Vegetarier 

… ist kein Problem! Wir haben fast auf jeder Karte mindestens Veggie Tacos oder Veggie Burrito gefunden und in den meisten Spots gibts auch einen vegetarischen Teil der Speisekarte. Ansonsten gibts sowieso immer überall Tortillas mit Guacamole und Salsa für zwischendurch und super viel frisches Obst und Gemüse, also kein Problem! 

Das wars Freunde! Hoffe wie immer, es hat gefallen. Wir haben es geliebt, mit allem drum und dran, ich habe es geliebt, der Menschen wegen, der Sonne wegen, wegen Meer und Guacamole und so viel Grün, wegen Luise als meinem perfekten Travelbuddy, weil wir so, so viel gelacht haben, sehr hooked auf mehr backpacken sind – und weil wir nach diesen zwei Wochen direkt wieder planen. Mittelamerika maybe… 

Luises Mexico-Beitrag findet ihr hier. Ein bisschen ähnlich, ein bisschen anders, ergänzt meinen wunderbar, sie hat auch alle Cafés und Restaurants verlinkt – schaut unbedingt da auch mal vorbei und falls ihr in Mexico wart – oder in Mittelamerika.. ich würde mich wahnsinnig über eure Erfahrungen, eure Eindrücke und Erlebnisse freuen!

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8 Kommentare

  1. Ana Carlotta
    29/11/2018 / 0:20

    wie schön du einfach schreibst, Diana!
    danke für die kurze “Gute-Nacht-Geschichte “. Ich war selbst in Costa Rica, leider auch viel zu kurz, zu ungeplant und in der Regenzeit… aber ich warte schon auf meine nächste Reise nach Lateinamerika! und bis dahin lese ich gerne die Reiseberichte von zb. dir. Das hört sich nach ein unfassbar schönen Reise an und vor allem eine wunderschöne Art seine Geburtstage zu verbringen zusammen mit einem seiner liebsten Menschen. danke fürs Teilen einiger dieser Momente 😍

  2. Selina
    29/11/2018 / 11:01

    So ein toller Post Diana! Einfach ehrlich und schön und voller Lebensfreude. Zusätzlich noch super hilfreich und mit vielen Infos.
    Mexico wird definitiv bald angepackt und dein Post ist hierbei schon mal eine große Hilfe. 🙂
    Danke fürs Teilen und bleib weiterhin so wunderbar und positiv wie du bist!
    Ganz liebe Grüße Selina

  3. 29/11/2018 / 11:36

    Fand ich sehr interessant, besonders deine “Tagebucheinträge”! Mexiko reizt mich auch schon sehr lange, spreche nur leider kein einziges Wort Spanisch!

  4. Lisa
    29/11/2018 / 12:59

    War in Chile, Bolivien, Kolumbien und Peru und kann einfach alles empfehlen. Ich mag die Vielfältigkeit der Länder. 3 Wochen Urlaub und man hat Meer, Wüste, Berge; wandern & schwimmen; frieren & schwitzen; Sonne satt & Regengüsse vom Feinsten. So viel Natur & schöne Landschaften, leider auch viel Müll, Nachhaltigkeit ist dort noch nicht angekommen. Am einfachsten ist wohl die klassische Route in Kolumbien in 2-3 Wochen: Cartagena, Santa Marta, Minca, Tayrona, Palomino.

  5. Lilly
    29/11/2018 / 15:35

    Diana zu schön da möchte man direkt hin oder bei eurer nächsten Reise glatt dabei sein.🙌🏼
    Hab sogar Tränen in die Augen bekommen weil ich noch nie wirklich einfach in Blaue darauf los in Urlaub bin und ich merke wenn ich deinen Blogeintrag lese wie sehr ich das will und brauche…
    Danke dir für die Inspiration ❤️
    Mich würde mal interessieren wie ihr eure Reise im Vorhinein hier in Deutschland geplant habt also wo ihr eure Anreize (wohin gehen wir in dem Land oder sowas) findet Pinterest oder irgendwo sonst?
    Mach weiter so und zwar ganz genau so!☺️

  6. Lena
    05/12/2018 / 21:54

    Hallo Diana,

    du schaffst es jedes mal, dass mich dein Schreibstil total in den Bann zieht! Tolle Idee mit den Tagebucheinträgen, es macht Lust auf mehr davon und natürlich auf eine Reise nach Mexiko!

    Muchas gracias!
    Saludos,
    Lena

    • Diana
      Autor
      05/12/2018 / 22:13

      oh Lena, das freut mich wirklich so sehr. vielen vielen lieben Dank dir! <3

  7. 08/12/2018 / 8:57

    So ein toller Post! So schön geschrieben, ich liebe diese Tagebucheinträge einfach! Und mich hat beim Lesen direkt das Fernweh gepackt, dein Bericht und deine Fotos sind so schön, da rückt Mexiko gleich viel weiter nach oben auf meiner Bucket List!

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