Anzeige – Was sich in einem halben Jahr so tun kann

Anzeige in Zusammenarbeit mit OTTO und adidas 

Vor sechs Monaten, hatte ich den Start der #beyondeveryday Kampagne mit OTTO, adidas, Roxi und mir als Anlass genommen, mir Gedanken über meine Routinen und Denkmuster zu machen, zu überdenken und mir neue Ziele zu setzen – es kommen jetzt und hier ein, zwei oder hundert Zeilen dazu, was sich so getan hat, seitdem. 

Ein ganz langer Sommer ist vorbei, der wohl schönste und verrückteste überhaupt, ich hab mein Studium abgeschlossen, hab meinen ersten Abschluss in der Tasche und damit ist ein ziemlich großes Kapitel zu Ende, ein gewohntes Umfeld fällt weg, eine Aufgabe fällt weg. Hab mir direkt die nächste gesucht, dazu bald mehr! Gleich danach ausgezogen, umgezogen, neue Wohnung einrichten, basteln, umgewöhnen. Dann abhauen – erst auf Festivals, dann nach Japan, dann nach Spanien, jetzt endlich wieder da. Eingewöhnen wieder, was ein bisschen schwer fällt. Wieder daheim, wieder ein bisschen Struktur. Meine einzige Konstante bei mir war und ist, dass ich kaum eine Konstante habe und ich hab mich endlich, endlich von diesem „ich muss alles unter Kontrolle kriegen und Ordnung in alles bringen“ losgelöst, das funktioniert einfach immer nur für ein paar Tage und dann ist wieder viel durcheinander. Das alles als nichts negatives mehr zu betrachten, sondern endlich einfach hinzunehmen und damit klarzukommen, dass ich einfach nicht alles kontrollieren und in Ordnung haben kann, ist was ganz wichtiges für meine „Ruhe“ wenn man so will. Für mich wars Anfang des Jahres wirklich schwer, für mich die richtige Mitte und die richtige Einstellung aus Privatleben und Öffentlichkeit zu finden, aus wieviel zeige ich, wieviel mache ich für alle zugänglich, wieviel Privatsphäre brauche ich, muss ich lernen, mir zu nehmen. Jetzt verschwinde ich ab und zu mal für ein, zwei Tage, für nen halben Tag, einfach so, weil es sich richtig und wichtig anfühlt, erzähle euch – denke ich – immer noch genug, habe aber gleichzeitig wieder viel mehr Spaß an meiner Arbeit. Nächstes Ziel – mehr. Jetzt, nach dem Studium, das für mich immer erste Priorität hatte, hab ich viel mehr Zeit und die will ich genau hier reinstecken – mehr Inhalte, mehr Geschichten, mehr Themen, mehr Austausch mit euch.

Ich trage: Adidas Ultraboost // Performance-Tank-Top // Sport-Tight

Sporttechnisch hatte ich mir vorgenommen, mehr auszuprobieren und mehr auf mich zu hören, spontan Sport zu machen, nicht, weil ich „muss“ oder weil ich’s geplant hab (war eh immer eher schwierig), das hat richtig gut geklappt. Mir ist nach nem Workout, und los. Viel leichter, flexibler, spontaner. Ich hab im letzten halben Jahr so viel Bodyweight-Training wie noch nie gemacht – im Gym, draußen, in Tokio im Treppenhaus und in den kleinsten Hostelzimmern, am Strand, spätnachts und frühmorgens, immer weniger alleine und so oft mit jemandem zusammen. Liegestütze wollte ich lernen, und zum ersten Mal in meinem Leben mal 10 Stück am Stück schaffen und hey, ich hab euch mitgenommen und ihr habts selbst gesehen, es klappt endlich. Noch nicht ganz perfekt, aber ich schaff so 3 x 10 nicht ganz perfekte. Vor nem halben Jahr nicht mal einen. Ich war in den letzten Monaten wieder Schwimmen, ich hab Boxen ausprobiert, ich hab wieder viel mehr Yoga gemacht, hab im Gym neue Sachen ausprobiert. Nach dem laufintensiven letzten Jahr wollte ich wieder mehr den Rücken, mehr den Oberkörper, die Körpermitte stärken, auch das ist so viel besser geworden, meine Haltung ist wieder viel besser, Rückenschmerzen sind seltener geworden. Trainiere jetzt wieder sehr frei, alles ohne wirklich strikten Plan und trotzdem einigermaßen konsequent. Genau so will ich weitermachen – Sport, weil er mir so gut tut, mir so viel Glück gibt, ohne Zwang, aber mit nem guten Maß Konsequenz, mir selbst auch mal treten und mir Leute suchen, die mich motivieren, mit denen man an seine Grenzen gehen kann und das auch tun.

Die #beyondeveryday Kampagne war die größte und längste Kampagne, in meinem Blogger-Dasein, bei der ich mitmachen, mitgestalten, von der ich Teil sein durfte. Ich habe zum ersten Mal so richtig mit einem Produktionsteam gearbeitet, ich bin mehr als dankbar für die Möglichkeit, für das Vertrauen, das ich von allen Beteiligten bekommen habe, so viel Freiheit in Gestaltung, in Thematik und überhaupt, den Anreiz, den ich durch die Kampagne bekommen habe – der Leitgedanke war immer eben dieses jeden Tag ein kleines bisschen mehr, besser und genau das, gemischt mit genug Zufriedenheit über die aktuelle eigene Situation, mit genug Leichtigkeit, das ist genau das, was mich glücklich macht, so bin ich am glücklichsten, zufriedensten. Die Augen nach vorne, aufs nächste Vorhaben, aufs nächste Ziel, die nächste Herausforderung, aber trotzdem im Moment jetzt sein, das Leben und den Alltag zwar selbst basteln, in die Hand nehmen, aber währenddessen auch im Moment, im Alltag sein, mit mir selbst und den Menschen um mich herum, so gut ich kann, so gut es geht. Das ist alles. Und genau so geht’s weiter..

Alle adidas-Outfits der letzten Monaten gibt’s übrigens hier!

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