Anzeige – a little update on life

Anzeige in Zusammenarbeit mit OTTO und adidas

Ihr Lieben! Nach drei Wochen Japan bin ich wieder daheim – zwar nur für zwei Tage, übermorgen gehts nochmal ne Woche weg – komme grad aus dem Gym gesprungen und kämpfe gerade sehr, sehr mit dem Jetlag.

Heute steht ein kleines #beyondeveryday-Update an – vor fünf Monaten gings los, damals noch meilenweit von Bachelor-Stress und diesem unglaublichen Sommer entfernt, hatte ich mir vorgenommen, „wieder mehr zu machen, mehr zu teilen, mehr zu erzählen, mehr zu schaffen, mein privates Ich gleichzeitig irgendwie schützen und trotzdem noch ich sein“, hab mir selbst versprochen, „mich zu trauen, allgemein wieder mehr auszuprobieren“ – in sportlicher Hinsicht, aber auch generell. „Sich auch im Alltag immer wieder neue Ziele zu setzen, auf seinen Körper zu hören und ihn gleichzeitig immer wieder neu herauszufordern“ – das hab ich gerade in meinem ersten Beitrag aus dieser Reihe gelesen und irgendwie kommt es mir schon ewig lang zurück vor, dass ich mit diesen Vorhaben und Zielen Probleme hatte. Jetzt, Ende August, fühle ich mich tatsächlich so, als gehörten diese Dinge irgendwie schon zu mir. Obwohl ich in den letzten fünf Monaten dermaßen aus jeglicher sportlichen, privaten, beruflichen und Uni-technischen Routine draußen war, gehts mir so gut wie wahrscheinlich noch nie. Woran das liegt? Zwei Sachen, die dazu beigetragen haben sind diese hier: Ich hab mich zum Einen von meinem endlosen Hinterfragen und absolut übertriebenen Perfektionismus verabschiedet und zum Anderen endlich wieder nach Außen hin geöffnet, was Hilfe, Inspiration, Rat und Motivation angeht. Ich seh mich zwar nach wie vor in erster Linie als Einzelkämpferin – aber es ist nicht mehr dieses „Ich alleine gegen den Rest der Welt“. Meine Bachelorphase hätte ich nie so gut ohne das Bollwerk an mentaler Stütze von meinen Unimädels geschafft, die täglich fragen, wie und wo man steht, kurze Updates und Bib-Verabredungen, Texte austauschen und drüberlesen. Ich wäre ohne meine Gym- und Trainingsbuddies sicher nur halb so oft zum Sport gegangen, hab mir diesen Sommer einfach einen Haufen Freunde geschnappt, Julia, Jana, Kim, Marci, sie ins Probetraining ins Gym genommen und gemeinsam Workouts durchgepowert, war selbst in neuen Gyms, neuen Kursen, mit Luise bei Outdoor-Workouts, hab mir von Roxi ein paar Box-Basics zeigen lassen, war nach Jahren mal wieder schwimmen und hätte mich ohne den Input, die Kritik und die Hilfestellungen von meinem Trainer, Freunden und auch euch nie dermaßen gesteigert (die 10 Push-Ups, die ich mir im Mai vorgenommen hatte, schaffe ich übrigens mittlerweile mit links ;-)) Ich hätte nie diese Leichtigkeit zurückgekriegt, was den Blog und Instagram und das alles angeht, hätte ich nicht so unfassbar inspirierende KollegInnen, mit denen sich das alles hier nicht wie Konkurrenz, sondern wie kreatives Miteinander anfühlt. Die mich teilweise ein bisschen dazu drängen, mehr von dem zu teilen, zu zeigen, was mich ausmacht, was mittlerweile mein Leben ist, die wissen, was meine Stärken sind und genau die dann auch einfordern – meine so gute Freundin Alex, die mich konstant daran erinnert und ermutigt, mehr anzusprechen, freier zu sein, mich mehr zu trauen und Haltung zu beweisen. Und das Feedback von euch! Eure Reaktionen auf all das, was ich die letzten Monate so fabriziert habe, eure Nachrichten und euer Feedback, wie viel mir das gibt – das denkt ihr euch nicht. Hört sich kitschig an, aber ist so – zu lesen, zu sehen und zu merken, dass euch gefällt, wie ich Themen und Inhalte mittlerweile verpacke und erzähle, weniger perfekt, dafür wieder mit mehr Herz, mit mehr von mir, das ist alles für mich. Jetzt heißt es, das alles beizubehalten, die Balance zu halten zwischen geben und annehmen, raushauen und sich selbst inspirieren und helfen lassen, gerade so, wie es ist und vielleicht auch noch ein bisschen mehr…

Auf den Bildern seht ihr eins meiner absoluten Lieblingsoutfits aus der aktuellen adidas Kollektion auf OTTO.de – ein schwarzer, super gemütlicher Oversized-Half-Cropped Sweater, die bequemste Leggings der Welt und die neuen EQT Sneaker in schwarz . Hier findet ihr übrigens auch alle anderen Outfits!

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4 Kommentare

  1. Pauline Schirmer
    07/09/2018 / 11:47

    Es freut mich so sehr, dass du so zufrieden mit dem erreichen deiner Pläne bist, alles so gut läuft und du dadurch so eine große Motivation ausstrahlst! <3 Das motiviert mich gleich mit!
    Ich freue mich schon auf noch mehr Infos zu deiner Japan Reise, denn ich muss zugeben, dass ich das Land als Bucket List Punkt bis jetzt noch nicht so ganz in Betracht gezogen habe und ich auch erst recht wenig darüber gehört habe als Reiseland 🙂 Bin super gespannt!

    Liebste Grüße
    Pauline <3

    https://mind-wanderer.com/2018/09/04/new-motivation-inspiration-favourites/

  2. Friederike
    07/09/2018 / 14:58

    Ganz viel Liebe an dich! Du bist so eine inspirierende Person und dein Schreibstil zieht mich immer wieder in den Bann.
    Von deiner Positivität und dem” einfach machen”, versuche ich mir eine Scheibe abzuschneiden, mich immer wieder daran zu erinnern, dass es möglich ist, aus allem das beste für sich zu machen, indem man einfach mutig ist.

  3. Friederike
    07/09/2018 / 15:02

    Ganz viel Liebe an dich! Du bist so eine inspirierende Person und dein Schreibstil zieht mich immer wieder in den Bann. Deine Positivität und dieses “einfach machen” sollte ich mir häufiger als Beispiel nehmen, dass dadurch alles möglich ist und und vor allem, einfacher ist. Danke!

  4. Alicia
    11/09/2018 / 0:45

    Dieser Beitrag hat mich dann doch ein wenig zum nachdenken gebracht. Dieses Gefühl, Einzelkämpfer zu sein, was sich gut anfühlt und stark und auch einfach zu mir passt, denn das bin ja ich – genau dieses Gefühl habe ich gerade ein wenig hinterfragt. Denn, und so hast du es beschrieben, das soziale Umfeld, die Verbindung, Zeit, Zweisamkeit, die schönen Dinge des Lebens, die man teilen kann – das ist es, was mich wachsen lässt und glücklich macht. Und kann ich mich dann noch als Einzelkämpfer bezeichnen? Was macht einen Einzelkämpfer aus? Ich kämpfe vielleicht für mich und das auch ziemlich gut – aber irgendwie ist es doch schön, wenn man gemeinsam ‘einzeln’ kämpft, sich bestärkt und Kraft voneinander bekommt…
    Danke dir für das Teilen!

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