42,2 Kilometer durch New York City | Mein erster Marathon

Das war er, mein erster Marathon. Vor einem halben Jahr hab ich noch gemeint – Marathon? Nichts für mich. Und jetzt sitz ich hier, im Flieger von New York zurück nach Hause und greife mir immer wieder an die Brust – an meine Finisher-Medaille, die ich seit 24 Stunden kaum abgelegt hab. Ich bin meinen ersten Marathon gelaufen, in New York City, mit 50.000 Menschen, in 04:56:10.

Es war das schönste, schwerste, wunderbarste, emotionalste und verrückteste, was ich jemals gemacht hab, der 05.11.2017 bleibt wohl für lange Zeit noch einer der schönsten Tage (wenn nicht der schönste) in meinem Leben bisher, ich hab es nicht einmal annähernd verarbeitet und kann’s bis jetzt nicht realisieren.

Ich hab mir in den letzten Monaten mit Absicht sehr wenig zum NYC Marathon durchgelesen. Ich kenn mich und wusste, dass ich immer nervöser werde, je realer es wird. Und genau so war es – bis zum Abflug ging es mir super, ich hab mich auf New York gefreut, war kaum aufgeregt. Zum ersten Mal hat’s mich dann erwischt, als wir vom Flughafen aus in die Stadt reingefahren sind – dicker Kloß im Hals, New Yorks Skyline zum ersten Mal vor Augen, zum ersten Mal so halb verstanden, dass ich das jetzt wirklich mache. Freitag war noch alles schön und gut, wir haben ein bisschen Touri gespielt, die Stadt angeschaut. Abends dann die Startunterlagen abgeholt und am Samstag – dem Tag vor dem Marathon – war es dann vorbei mit mir. Ich hab mich über die kleinsten Dinge so aufgeregt, ich war so so so nervös, war mehrmals den Tränen nahe – und ich weine nie – als ich die letzten Daumen-Drück-Nachrichten von meiner Family und Freunden bekommen hab. Es war einfach wirklich viel, New York ist an sich schon komplett überwältigend, dazu noch die Aufregung und alles, das war zu viel. Nachmittags hab ich mich dann ausgeklinkt, hab mir kurz ein paar Minuten für mich alleine genommen, einen kleinen letzten Run durch Manhattan gemacht. Dann ging’s wieder. Abends gabs Pasta Party bei uns im Apartment und Maren war da – meine größte mentale Stütze, drei Sätze von ihr und mir ging’s direkt hundertmal besser.

Schön Nudeln reingeschaufelt und früh ins Bett. Ich konnte zum Glück gut schlafen und war morgens dann sogar relativ ruhig. Wecker um 4:45 Uhr, es ging super früh los – der Start beim New York Marathon ist auf Staten Island. Heißt, man braucht bei all dem Verkehr schon einiges an Zeit, um überhaupt dorthin zu kommen. Auf der Fahrt Musik rein, Welt aus. Dann hieß es warten – und das war wohl das schlimmste. Man will nur noch los. Gegessen hab ich wie immer nur leichte Kohlenhydrate – einen Bagel und zwei Scheiben Weißbrot mit Marmelade, ein bisschen Obst und zwei schwarze Kaffee. Nochmal gut Wasser getrunken, mehrmals auf Toilette und dann ging’s endlich, endlich los. In unserem New Balance Running Team waren Sarah, Jan, Angie und ich. Für Sarah war es schon der dritte Marathon und sie war als erste von uns am Start. Für uns drei war es der erste und wir sind in der letzten Welle gestartet. Jan hatte einen anderen Startblock und so sind nur Angie und ich zusammen los. Der Start war unfassbar magisch, so eine große Menschenmenge um einen herum, gross, klein, jung, alt, aus allen Nationen der Welt, bereit, 42.2 Kilometer zu laufen.

Angie und ich Hand in Hand los, über die Startlinie. Ganz wichtig war – langsam los, ganz ganz langsam. Über die erste Brücke (3km) und direkt gemerkt, dass die ingesamt fünf Brücken kein Kinderspiel werden. Sehr lange mit ordentlich Steigung hoch und dann alles wieder runter, kein Spaß für Knie und Waden. Nach den ersten Kilometern ging es als Erstes nach Brooklyn.

Ich hab in meinem Leben noch nie so etwas gesehen – ausnahmslos jeder Meter der Strecke voller Menschen, ein einziges Fest, die beste Stimmung, die ich je erlebt hab. Angie und ich im Gleichschritt, etwas über einer lockeren 6er Pace, ganz locker. Wir mussten uns gegenseitig bremsen, es lief einfach fabelhaft, wir beide nur am strahlen, lachen, grinsen – unglaublich große Lust zu laufen und wären am liebsten viel viel schneller los, aber wir wussten, dass das sich später rächen würde und da hatten wir Recht. Bis zur Hälfte einfach ein Träumchen.

Dann ging es bei Kilometer 25 auf die Queensboro Bridge. Und die war die Hölle. Angies Knie hat sich bemerkbar gemacht, wir haben kurze Pausen gemacht, bis sie mich alleine weitergeschickt hat und ich schweren Herzens alleine weiter bin. Die Brücke war die absolute Härte, fast alle neben, vor und hinter mir sind stehen geblieben, mussten sich an der Strecke ausdehnen und ausstrecken oder sind einfach nur noch gegangen. Auch bei mir haben die Beine ab Kilometer 28 angefangen – Fuß, Knie, Hüfte, alles im Wechsel. Zwischenzeitlich wieder gut, dann wieder furchtbar. Aus der Brücke raus, hab ich zum ersten Mal meine Support-Crew an der Strecke gesehen – schon von weitem ein lautes „DIANAAA!“ von Anne-Marie, Eva, Helene und Jana. Da ging’s direkt mit mir durch, ich aus der Menge raus, Anne-Marie um den Hals gefallen und weiter – direkt kamen mir die Tränen. Ein Stück weiter und auf einmal nochmal – „DIANA!“ Lou an der Strecke, ich wieder an den Rand, sie gedrückt, noch eine Welle Emotionen. Aber wisst ihr was? Beim Weinen kriegt man keine Luft mehr – also zusammengerissen, mich wieder beruhigt und weiter. Brooklyn und Queens waren durch, weiter nach Manhattan über die First Avenue.

Und dann ging’s richtig an den harten Teil. Kilometer 28-33 waren so, so hart. Bei der nächsten Brücke musste kurz Musik rein, Peter Fox musste kurz helfen und meine drei absoluten Running-Lebensretter, Paint it Black, Rockabye und Firebird, ein bisschen Stromae und dan ging es schon in die Bronx, was wieder eine einzige Party war. Übrigens hat es den kompletten Run über durchweg geregnet, mal mehr und mal weniger, aber ich war klitschnass und teilweise war es wirklich kalt – trotzdem war ich froh, in Shorts losgelaufen zu sein. Durchgenässt wären meine Beine noch schwerer gewesen und ich muss mich unbedingt so frei und leicht wie möglich fühlen.

Ich wusste, dass Maren bei Kilometer 35 auf mich warten wird, also war sie mein nächster Fixpunkt und ihr könnt euch nicht vorstellen, wie gut das war. Irgendwann hab ich dann endlich ihren suchenden blonden Kopf am Rand gefunden und da ist alles aus mir rausgebrochen, hab nach ihr geschrien, sie hat mich gesehen und ist direkt übers Absperrband und zu mir, hat mich an der Hand genommen und ist einfach einen ganzen Kilometer mit mir zusammen gelaufen. Hat mir alles gesagt, was ich hören musste, ich war zwischen lachen und weinen und einfach nur glücklich, sie zu sehen. Max Menning (ein so so talentierter Fotograf) war auch dabei und hat einfach auf uns raufgehalten und hier, seht selbst.

1000 x Danke & Credits to Max Menning

Und dann – die letzten sieben Kilometer durch Manhattan. Ich sag euch, diese letzten sieben Kilometer haben sich schlimmer angefühlt als die 35 davor, ich hab noch niemals solche Schmerzen gehabt, die Beine laufen einfach nur noch automatisch, wie mechanisch. Stehen bleiben und gehen tut noch mehr weh als weiterlaufen – also weiterlaufen. Ich hab mich so so langsam angefühlt, so schwer, aber ans stehenbleiben und aufhören hab ich ganz ehrlich nicht ein einziges Mal gedacht. Einfach immer weiter, weiter, durchziehen, hochschauen, die Strecke anschauen, New York anschauen, die Menschen, dieses komplette Fest am Streckenrand mitnehmen, Leuten auf Balkonen und Treppen und Podesten und an Fenstern zuwinken.

Der letzte Part ging am Central Park vorbei, eine lange, lange Strecke mit konstanter leichter Steigung, nochmal super schwer und anstrengend. So so viele Menschen um mich herum wieder am gehen, viele mit Krämpfen. Und ich irgendwann in meinem Kopf „Ich komm aus Stuttgart, ihr habt alle keine Ahnung was Steigung und Höhenmeter sind, ich mach das jetzt“ und immer weiter. Nochmal Anne-Marie, Eva und Helene am Streckenrand gesehen, zwei Kilometer vor dem Ziel. Da war ich schon völlig am Ende, alles ist aus mir rausgebrochen, vor Glück sind mir einfach nur die Tränen runtergelaufen. Irgendwann noch 800 Meter, 400 Meter und dann, endlich das Ziel. Über die Ziellinie, auch das komplett unter Tränen (mein Finisher-Bild ist übrigens einfach nur furchtbar, mein ganzes Gesicht ist verzerrt vom Weinen, konnte mich einfach nicht mehr halten.) Meine Medaille abgeholt, fremden Menschen um den Hals gefallen, alle einfach nur glücklich, fassungslos, emotional, völlig fertig.

New York war die schlimmste und schwerste Strecke, die ich jemals gelaufen bin – und das haben alle gesagt, mit denen ich danach gesprochen habe. Wir waren am Abend noch mit ein paar anderen von unserem Team essen. Alles ehemalige Profis, deutsche Meister, 20-fache Marathonläufer und jeder, jeder meinte, dass New York wirklich wirklich schwer ist und dass selbst sie zwischen 10 und 20 Minuten langsamer sind als sonst. Dazu das Wetter, durchgehend Nieselregen und richtiger Regen, Wind.

Was Essen und Trinken angeht – ich habe noch nie Energiegels genommen, da ich Süßstoffe und künstliche Zusätze nicht gut vertrage und beim Laufen kein Risiko eingehen will. Bei allen Läufen unter 30km brauche ich eigentlich nichts zu Essen, solange ich immer Kaugummis habe. Das einzige, was ich gar nicht kann ist dieser Geschmack im Mund, der nach einiger Zeit Laufen kommt. Deshalb – immer Kaugummis. Ich hab mir einen Früchte-Riegel von Alnatura mitgenommen, den hab ich bei km 24 gegessen und das war super. Außerdem hatte ich vier von diesen kleinen Zuckerpäckchen dabei, die in jedem Café zum Süßen ausliegen, die hab ich ab km 28 nach und nach genommen. Auf der Strecke gab es sehr viele Trinkstationen und ich hab direkt ab der ersten angefangen, sie zu nutzen. Abwechselnd Iso und Wasser, nur zwei Stationen hab ich ausgelassen. Auf den letzten sechs Kilometern noch ein kleines Stück Orange und zwei Bissen Banane, das wars und damit kam ich persönlich super zurecht.

Ich hab mich durchweg sicher gefühlt. Bei der Anfahrt zum Startbereich haben wir von der Brücke aus ein paar Scharfschützen auf umherliegenden Häuserdächern gesehen und am Start standen sogar zwei Panzer – das hat schon kurz ein komisches Gefühl gemacht, aber es ging auch schnell wieder weg. Es standen so so viele Polizisten an der Strecke, viele davon auch bestens gelaunt, haben mit angefeuert, mitgefeiert. Es gab keine Sekunde, in der ich mir Gedanken um meine Sicherheit gemacht hab.

Die Nacht danach war schlimm – ich war nach dem Marathon leider nicht mehr so geistesgegenwärtig, um genug zu trinken und Salz zu mir zu nehmen (außer eine kleine Packung Salzbrezeln) und auch beim Abendessen hab ich gerade mal vier Bissen geschafft. Das einzige, an was ich zum Glück noch gedacht hab, ist Magnesium. Meinen Wasser- und Salzmangel hab ich direkt gemerkt, noch vor dem Schlafengehen hab ich Kopfschmerzen bekommen, die die ganze Nacht über immer schlimmer geworden sind. Bin auch ab und zu wach geworden, weil meine Beine beim Umdrehen so weh getan haben. Am nächsten Morgen dann erstmal etwas Salz in einem Liter Wasser aufgelöst, das ausgetrunken, groß gefrühstückt, extra Salz auf alles, viel Kaffee und Orangensaft und dann gings wieder. Meinen Beinen gehts ganz in Ordnung, ich habe keine speziellen Schmerzen, Knie sind okay, Hüfte auch und mein rechter Mittelfuß, der mir in den letzten Monaten Probleme gemacht hat, hat auch super mitgemacht und ich merke kaum was. Tut halt alles insgesamt weh, aber ich kann laufen – trage auch schon den ganzen Tag lange Kompressionsstrümpfe, die tun auch gut. Wird alles!

Und jetzt? Zwei Tage danach bin ich immer noch unfassbar glücklich und stolz und ich merke, wie sich so langsam Gedanken einschleichen wie – „….vielleicht noch einer?“ Vor allem, weil ich wirklich langsam war und mir sicher bin, dass da noch einiges, einiges mehr geht. Ich hätte konditionell, von der Atmung und vom Kopf her viel schneller laufen können, aber meine Beine hätten das mit meinem jetzigen Trainingsstand nicht mitgemacht. Da fehlen einfach mehr Longruns, viel mehr Longrungs und auch mehr Intervalltraining. Also – vielleicht. Irgendwann noch einer. Aber jetzt erstmal wieder auf kürzere Strecken runterschrauben, erstmal wieder nur zum Spaß laufen.. darauf freu ich mich so sehr.

Tausend Mal Danke, an alle, die das möglich gemacht haben: an New Balance Deutschland und mein Team von Styleheads Berlin, die mich seit einem Jahr als Sponsor unterstützen und mich nach New York geschickt haben, an meine Laufcrew RUN711, an Angie, Jan und Sarah, die mein Run-Team in New York waren, an Anne-Marie, die als meine Begleitung mitgekommen ist, an Maren, die mit meine größte Motivation ist, an meinen guten Freund Tobi, mit dem ich die Vorbereitung fast zeitgleich durchgezogen hab, an all meine Freunde, die mich unterstützt und verstanden und supportet haben und – an euch. Ihr begleitet seit Anfang an meine Lauf-Story, habt gesehen, wie ich unfassbar stolz auf meine ersten 10 Kilometer war, wie ich meinen ersten Halbmarathon geschafft hab, bis hierher, immer mit unfassbar liebem Support, Nachrichten und Feedback, danke.

52 Kommentare

  1. Lotta
    07/11/2017 / 21:06

    Oh Diana,

    während des Lesens hatte ich abwechselnd Gänsehaut und Tränen in den Augen. Ich habe während des Marathons immer über die App mitgefiebert und mich so gefreut, als du im Ziel warst!
    Du kannst wirklich super stolz auf dich sein! Danke, dass du so viel mit uns teilst!!

    Liebe Grüße, Lotta

  2. Vera H.
    07/11/2017 / 21:17

    Liebe Diana,

    ich hab schon so auf diesen Beitrag gewartet! 🙂 Es war echt spannend zu lesen und man hat richtig die Emotionen mitbekommen, die du während und nach dem Lauf hattest! Respekt, du kannst wirklich stolz auf dich sein. Ich folge dir schon so lange auf Instagram, hab alle deine Snapchat Storys und mittlerweile Instagram Storys geschaut, und ich finde dich immer wieder aufs Neue super inspirierend. Mach bitte weiter so! Danke für das Teilen deiner Erfahrungen!! 🙂

    Ganz liebe Grüße aus Österreich,
    Vera

  3. Julia
    07/11/2017 / 21:20

    Liebe Diana,

    erstmal Gratulation und Respekt zu deiner Leistung, echt Wahnsinn!! Ich les hier schon mit, seit du mit dem Laufen begonnen hast – und jetzt läufst du einen Marathon; verrückt…
    Außerdem danke, dass du deine Emotionen und Gedanken so teilst, ich hab bei dem Artikel echt Gänsehaut und Tränen in den Augen, aber ein Lächeln im Gesicht gehabt. Man fühlt richtig mit und irgendwie, so ein kleines bisschen reizt mich das schon auch, irgendwie, für irgendwann 😉

    Alles Liebe aus Österreich,
    Julia

  4. 07/11/2017 / 21:26

    Soo ein toller Blogpost Diana!
    Und auch hier nochmal Glückwunsch zu dieser wahnsinns Leistung! Du kannst echt so stolz sein!
    Liebe Grüße, Marcel!

  5. Luisa
    07/11/2017 / 21:30

    Wahnsinn Diana! Herzlichen Glückwunsch!! Ich hab dich auch in der App verfolgt und auch den Zieleinlauf durch die WebCam beobachtet aber hab dich leider nicht gesehen 🙁 Ich hab auch so viele Tränen verdrücken müssen und kann es super nachvollziehen, wie du dich gefühlt hast! Du kannst SO stolz auf dich sein!

  6. Karoline
    07/11/2017 / 21:31

    Liebe Diana,

    Das ist so ein schöner Beitrag. War auch kurz vor den Tränen. Ich freue mich unglaublich für dich, eine unfassbare Leistung. Schön, dass du das alles so ausführlich beschrieben hast, man fühlt sich fast als wäre man dabei gewesen. Erhole dich nun gut.

    Viele Grüße
    Karoline (ein bisschen Fan gerade 😉 )

  7. Eva
    07/11/2017 / 21:35

    Wow. Einfach nur Wow.

  8. Anna
    07/11/2017 / 21:37

    Liebe Diana,

    Gratulation! Und Respekt! So eine unfassbare Leistung!! Weil ich selber laufe lese ich vor allem deine Beiträge zu dem Thema unfassbar gerne & seit du bekannt gegeben hast, dass du in NY mitlaufen wirst hab ich richtig mitgefiebert. Hab mich unglaublich für dich gefreut und dass du es jetzt geschafft hast ist einfach das schönste!
    Danke, dass du deinen ganzen Weg bis hierher – wo du deine Medaille hast und mit stolz sagen kannst, dass du Marathon-Finisherin bist – geteilt hast. Ich fühle so mit dir mit und du hast mich wirklich motiviert mich vielleicht doch auch über die ganze Distanz zu trauen – danke auch dafür!

    Alles Liebe,
    Anna

  9. Ellen
    07/11/2017 / 21:40

    Liebe Diana,
    herzlichen Glückwunsch zu deinem ersten erfolgreichen Marathon!! Ich habe in der App verfolgt wo du wann warst und habe die ganze Zeit über an dich gedacht. Du kannst wirklich stolz auf dich sein. Ich freue mich sehr für dich!!
    Ich selbst wohne im Stuttgarter Westen und habe dich dort sogar schon einmal gesehen, mich aber nicht getraut dich anzusprechen. Den Fehler mache ich bestimmt nicht nochmal!
    Liebe Grüße,
    Ellen

  10. 07/11/2017 / 21:41

    Nochmal herzlichen Glückwunsch zu deinem Erfolg! Du kannst so unfassbar stolz auf dich sein, dass du durchgehalten hast und wie toll von Maren, dass sie dich einen KM begleitet hat.
    Selbst beim Lesen bekomme ich Gänsehaut. Ich freue mich so sehr für dich. Glückwunsch 🙂

  11. Nina
    07/11/2017 / 21:41

    Liebe Diana,

    erstmal herzlichen Glückwunsch zu deiner klasse Leistung, du hast wirklich meinen größten Respekt! Den Artikel hast du wirklich wahnsinnig gut geschrieben, ich hatte sogar ein paar Tränchen in den Augen.
    Ich habe mich für nächstes Jahr zu meinem ersten Halbmarathon angemeldet und du bist auch ein wenig dran Schuld. Du hast mich immer so mit deinem Läufen motiviert und nach den Bildern aus New York habe ich jetzt so richtig, richtig Lust dadrauf.

    Fühl dich gedrückt, Nina

  12. Sandra
    07/11/2017 / 21:45

    Danke für deinen Beitrag. Es war total schön, deine Erfahrung zu lesen. Ich gratuliere dir zu deinem ersten Marathon!

  13. Nicole
    07/11/2017 / 21:47

    Hallo liebe Diana,

    erstmal noch herzlichen Glückwunsch 🎉
    Sehr schön geschrieben. Hab beim Lesen geweint 😅 Du kannst sooooo stolz auf dich sein.
    Ich überlege zurzeit auch 2018 einen Marathon zu laufen. Bisher habe ich mich „nur“ an einen Halbmarathon getraut.

    Liebe Grüße
    Nicole

  14. Franziska
    07/11/2017 / 21:47

    Wow, einfach nur wow! So unglaublich, ich habe den Blogpost verschlungen … ich weiß gar nicht was ich sagen soll 🙈 sowas zu erleben ist einfach großartig und wirklich eins der Dinge die ich auch mal miterleben will! Da bekomm ich schon beim Drandenken Herzklopfen ❤

  15. Julia C.
    07/11/2017 / 21:51

    Wunderwunderwunderschöner Blogpost. Habe bei der InstaStory von Maren und Lou selbst ein paar Tränchen vergossen. War bei deinen ersten 10km auch dabei und hab durch dich die Motivation zum Laufen und den damit verbunden Spaß gefunden. Habe vor Kurzem auch meine ersten 10km geschafft! Das alles jetzt zu lesen, wie weit du es geschafft hast, einfach unbeschreiblich! Habe totale Gänsehaut gehabt. Du kannst so stolz sein! Dadurch machst du auch anderen sehr viel Mut. Jeder kann es schaffen!
    Danke Diana!

    Liebe Grüße
    Julia

  16. 07/11/2017 / 21:51

    Diana, so ein schöner, ehrlicher Post. Ich hab deinen Run bei den andern auf Insta mitverfolgt und hatte da und auch hier Tränen in den Augen! Du kannst so stolz auf dich sein!
    Irgendwann schaffe ich vielleicht auch mal 10km 😀
    Liebe Grüße
    Nina

  17. Gina
    07/11/2017 / 21:52

    Ich hab dich bei der App auch verfolgt und hab an Meile 15 nur gedacht warum steht sie solange? Sie muss weiterlaufen. Girl du musst weiterlaufen. Mehrmals aktualisiert und irgendwann ging es weiter. Ich finde es so erstaunlich was du geleistet hast! Ich hab fast mit geweint wo dein Zielvideo kam und war so super aufregt und glücklich. Komisch da ich dich nur durch deine Bilder und Stories kenne..

    Auf jeden Fall, möchte ich auch an einem Halbmarathon teilnehmen bzw. erstmal bei einen Schlossgartenlauf (15 km) bei mir in der Heimat. Meine Pace liegt derzeit noch bei 7:30 und ich schaffe mal gerade 7 km, aber bis zum Sommer ist noch Zeit und mit einem Ziel vor Augen läuft es sich immer besser. Danke für die indirekte Motivation.

    Ganz viel Liebe,
    Gina

  18. Anna-Lena
    07/11/2017 / 21:54

    So so schöner Beitrag liebe Diana! Ich hab während dem Marathon die ganze Zeit gefiebert wann es Storys von dir und den anderen oder euren Begleitern gibt! Ihr habt so was tolles erlebt, einfach Wahnsinn 😊

  19. Annette
    07/11/2017 / 21:57

    Liebe Diana,
    eigentlich bin ich nur stille Leserin und schreibe so gut wie nie einen Kommentar.
    Aber dieser Blogpost ist so von Herzen geschrieben, so voller Ehrlichkeit und Tiefe.
    Ich hatte richtig Tränen in den Augen und ich kenne weder New York noch bin ich Langstreckenläuferin.
    Ist es nicht erstaunlich, was man schaffen kann, wenn man es sich so richtig fest vornimmt.
    Sei stolz auf dich! Du bist fantastisch!
    Annette

  20. Anni
    07/11/2017 / 22:01

    Liebe Diana,
    was für ein schöner Beitrag und was für eine unfassbar starke Leistung!
    Du motivierst mich jeden Tag und dafür bin ich dir einfach unendlich dankbar <3
    Liebe Grüße
    Anni

  21. Jürgen
    07/11/2017 / 22:02

    Erstmal noch mal Glückwunsch zu deiner Leistung. 😊👏

    Dein Bericht hast du toll geschrieben, bei dem „ich bin aus Stuttgart…“ musst ich lachen😁👌 Gänsehaut gibt es bei manchen Passagen aber auch, ganz klar.

    Toll gemacht. 👍 Danke für‘s dran teilhaben lassen. 😊

  22. Marie
    07/11/2017 / 22:09

    Helloooo Diana!
    Toller Text- so emotional und ehrlich. Mitreißend! Macht so so so viel Lust, selbst einen Marathon zu laufen- zum Halbmarathon hast du mich auch schon gekriegt, vielleicht ja auch zum Marathon… Sei stolz auf dich und genieße! Dein Video beim Insta hat sogar mir die Tränen in die Augen getrieben…

    Liebste Grüße!

  23. Sarah
    07/11/2017 / 22:10

    Halli Hallo liebe Diana,
    erst einmal meine herzlichsten Glückwünsche an dich! Du kannst so unfassbar stolz auf dich sein. Schon beim tracken deines Laufes in der App war ich, ICH hier in Deutschland, „nur“ eine deiner Leserinnen, so unglaublich nervös. So kann ich mir gar nicht vorstellen wie es dir vor dem Start ergangen sein muss. Hut ab wie du das alles gemeistert hast. Toll wie du darüber schreiben kannst. Die Emotionen kommen total an. Du erzählst so ergreifend, so emotional, da sind mir ab Absatz zwei schon die Tränen gekommen. Ich finde es wirklich bewundernswert wie offen und ehrlich du mit deinen Gefühlen während des Laufes umgehst. Es ist so schön zu sehen wie unglaublich viel dir das bedeutet hat und vermutlich auch immer wird. Ich hoffe du kannst dieses Gefühl, all das was du aus New York an Erfahrungen und Erinnerungen mitnehmen durftest, ganz lange bewahren. Ein Riesen Kompliment an dieser Stelle für dein Talent, ein so emotionales und aufreibendes Erlebnis in so eingreifender, literarisch schöner Weise aufs Papier zu bekommen.
    Für mich als kleinen Lauf- Muffel der es nie schafft länger als 1-2 Monate am Ball zu bleiben ist es so wunderbar motivierend deine Worte zu lesen. Jeder Post, jeder Beitrag hier auf dem Blog, jedes Bild in deiner Insta-Story gibt ein wenig Antrieb, ein wenig Motivation selbst die Laufschuhe zu schnappen und loszulegen. Umso schöner heute zu lesen wie viel dir all das gibt und vielen vielen Dank, dass du uns ein klein wenig daran teilhaben lässt. Wir alle hier freuen uns mit dir und werden deinen Optimus, deinen Kampfgeist und dein Durchhaltevermögen hoffentlich noch eine ganze Weile miterleben. Du gibst Anreiz selbst etwas zu tun. Du motivierst nicht aufzugeben. Und wie ich finde am wichtigsten, durch deine authentische Emotionalität zeigst du wie viel das Leben zu bietet hat wenn man sich nur darauf einlässt.
    Viele dank dafür und immer nur weiter so. Grüßle, Sarah☀️

  24. Eliana
    07/11/2017 / 22:25

    Wow Diana mir laufen die Tränen über das Gesicht! Ich freue mich SO für dich, toller Text meine Gefühle sind gerade Achterbahn gefahren, Glückwunsch, dass du es geschafft hast, bestimmt muss man selbst einen gelaufen sein, um es zu verstehen, aber deine Beschreibung macht es nachvollziehbar…und seeehr reizvoll!
    Alles Liebe!

  25. Jule
    07/11/2017 / 22:26

    Hey Diana,
    Des war einfach mega!! Ich hab ausm Urlaub raus richtig mitgefiebert und bei all euren Stories vor lauter Emotionen fast mit geweint…
    Du kannst so arg stolz auf dich und deine Leistung sein!
    Top Ding!!!
    Liebe Grüße
    Jule

  26. Clara
    07/11/2017 / 22:40

    Hey Diana,
    riesengroßen Respekt vor deiner Leistung. Ich habe mich total auf deinen Beitrag gefreut, habe mitgefiebert und konnte gerade mit deinen Worten richtig mitfühlen. Ich renne nächste Woche mein erstes 10k-race und du bist ein Riesenvorbild, obwohl ich im Moment daran zweifle, dass ich es zum Marathon schaffe wie du. Erhol dich gut, verlier niemals die Liebe fürs Laufen, fürs Leben und für alles drum und dran! Sending you warm, delicious, hugging, admiring greetings from Manchester 🙂

  27. Sarah
    07/11/2017 / 22:42

    Wow! Mir fehlen einfach die Worte bei denen vielen Worten. Herzlichen Glückwunsch! Och bin so stolz auf dich – habe mir der App die ganze Zeit mitgefiebert und mich total gefreut als du das Ziel erreicht hast. Da habe ich mir nur gedacht: Was läuft Diana wohl in diesem Moment durch den Kopf und wie muss sie sich wohl fühlen? So viele Emotionen treffen aufeinander. Du hast mich in den letzten Monaten wahnsinnig motiviert und mir gezeigt, dass jeder mir ein „bisschen“ Übung seine Ziele erreichen kann. Für 2018 steht nun mein erster Halbmarathon an und mal sehen es die Zukunft noch so bringt.
    Liebe Grüße Sarah

  28. Tamara
    07/11/2017 / 22:51

    So toll!! Ich bin mega stolz auf dich das du das geschafft hast!
    Ich habe dich heimlich getrackt weil vor einem Jahr mein Onkel auch denn Marathon in NY gelaufen ist und das mit 60!! Jahren.

    Hör bitte nicht auf mit deinem grinsen und mach weiter so, so mögen wir dich 😊

    Liebe Grüße aus Österreich
    Tammi :))

  29. 07/11/2017 / 23:27

    Oh Diana, ich hatte eben beim Lesen wirklich Tränen in den Augen! Gratulation zu deinem ersten Marathon!
    Ich glaube du motivierst so viele – unter anderem auch mich – zum Laufen und dazu, sich vielleicht irgendwann mal selber an einen Halbmarathon oder sogar einen Marathon zu wagen.
    Du kannst so unglaublich stolz auf dich sein und du hast dir und allen von uns gezeigt, dass man Dinge schaffen kann, wenn man daran glaubt und dafür arbeitet, vielen Dank dafür!
    Ich wünsche dir einen schönen Abend und vor allem gute Erholung!

  30. Julia
    07/11/2017 / 23:31

    Hallo Diana!

    Glückwunsch zu deiner tollen Leistung!!!!

    Ich bin dir unendlich dankbar, dass du dir so viel Mühe gegeben hast, uns alle mitzunehmen. Man hat wirklich mitgefiebert. Ich glaube auch, dass du dadurch sehr viele motiviert hast, selbst einmal einen Marathon zu laufen 🙂
    Meine PB liegt bei 2:53h, ich bin aber trotzdem leider noch nie außerhalb Österreichs gelaufen…New York ist für einen ersten Marathon sicher eine sehr anspruchsvolle Strecke, du kannst wirklich super stolz sein, dass du das durchgezogen hast!!
    Vielen lieben Dank noch einmal für die Möglichkeit so „nah“ dabei zu sein!!

    Erhol dich gut!!
    Liebe Grüße,
    Julia

  31. Christine
    07/11/2017 / 23:32

    Hey Diana,
    ich freue mich wirklich sooo sehr für dich und deinen Erfolg, es ist einfach der Wahnsinn was du du geschafft hast! Ich war wirklich mehrmals zu Tränen gerührt, als ich die Insta-Storys von dir, Anne-Marie und Maren gesehen habe und auch dieser Blogpost ist wunderschön geschrieben. Ich gratuliere dir von ganzem Herzen zu deinem ersten Marathon, du bist so eine große Inspiration für mich!
    Liebe Grüße Christine

  32. monika
    08/11/2017 / 0:05

    Liebe Diana,

    auch ich bin ein absoluter Fan von dir und Angie und hab total mit euch mitgefiebert!! Das ist wirklich eine wahnsinnige Leistung, auf die du mehr als stolz sein kannst.

    Vor allem wegen euch möchte ich mich für den München Halbmarathon anmelden… Ich bin zwar schon mal 21 K gelaufen, jedoch noch nie in so ner Veranstaltung 🙂 Ich bin ja eher so der stille Einzelläufer, doch die Eindrücke und vor allem die tolle Stimmung in New York haben selbst mich überzeugt, mich auch mal „offiziell“ für nem Halbmarathon anzumelden 🙂 An nen Marathon trau ich mich zwar noch nicht ran… aber vielleicht irgendwann mal 🙂

    Ganz liebe Grüße
    Monika

  33. 08/11/2017 / 0:22

    Diana, ich bin so so so so gerührt von deinem Blogpost! Ich, die gerade mal 5km laufen kann, überlegt jetzt ernsthaft einen Marathon zu laufen – klar, irgendwann – aber wow, dein Schreibstil führt so unglaublich zu reden Gänsehaut. Ich habe alle Storys angeschaut, bei jeder mich gefreut dein strahlen im Gesicht zu sehen und zu wissen, dass du das Ding rockst!

    Sie stolz auf dich <3

  34. 08/11/2017 / 1:18

    Glückwunsch Diana!
    Es ist eine so unglaublich starke Leistung! Ich kam am Sonntag aus der Nachtschicht und als ich ausgeschlafen hatte ging der erste Griff zum Handy, um zu schauen wie weit ihr schon seid. Es ist schon etwas verrückt wie Laufen so viele Menschen auf einer emotionalen Ebene verbindet. Ich dachte schon ich wäre verrückt oder hätte eine Überdosis Empathie abbekommen, weil mir die Tränen in die Augen stiegen als ich deinen „Endlich im Ziel“-Beitrag bei Instagram gesehen habe. Aber wie ich hier lese haben viele so sehr mitgefiebert.
    Danke das du uns auf deiner Marathon-Reise mitgenommen hast, man kriegt richtig Lust selber auch einen zu Laufen.
    Liebe Grüße ♥

  35. Viola
    08/11/2017 / 2:26

    Liebe Diana,
    Erstmal: herzlichen Glückwunsch! Du kannst so stolz auf dich sein.
    Ich habe deinen Blogpost super gerne gelesen – man hat richtig mitgefiebert. Das muss wirklich eine extreme Erfahrung gewesen sein, die du immer in Erinnerung behältst.
    Eine Inspiration für andere angehende Marathonis 🙂
    Liebe Grüße

  36. 08/11/2017 / 6:56

    Wow, man merkt richtig wie viele Emotionen in diesem Beitrag stecken. Mir sind ganz ehrlich schon vom Lesen ein paar Tränen gekommen, einfach weil ich so mit dir mit gefühlt habe. Ich finde es so toll, dass du das durchgezogen hast! Das ist eine verdammt gute Leistung und du kannst echt stolz auf dich sein! (Ich bin stolz auf dich, obwohl ich dich nicht mal „kenne“)
    Ich folge dir auf Instagram seit deinen Anfängen und du zählst immer noch zu einem meiner Lieblibgs-Accounts. Du bist super, mach weiter so.

    Ich wünsche dir eine tolle Woche,
    Alles Liebe,
    Christina

  37. Uhu
    08/11/2017 / 8:48

    Was für ein schöner spannender Bericht!!! Da kriegt man direkt Lust, auch mal einen Marathon anzuvisieren…

    Liebe Grüße!!

  38. Sara
    08/11/2017 / 9:23

    Ach Diana, was für ein toller Beitrag ist das bitte?! Da bekommt man gleich selbst Lust den Marathon zu laufen!!
    Man hat das Gefühl selbst dort gewesen zu sein. Du kannst so unglaublich stolz sein. Alleine schon, dass du 42,2 km gelaufen bist. Einfach nur unglaublich!! Ich hoffe, du konntest diese ganzen Glücksmomente gut im Kopf speichern, damit du sie immer aufrufen kannst.
    Wirklich, wirklich unglaublich stolz kannst du auf dich sein!!

    Liebe grüße,
    Sara 🙂

  39. Laura
    08/11/2017 / 10:08

    Liebe Diana,
    Herzlichen Glückwunsch!!! Der Wahnsinn und so, so, so geil was du da geschafft hast. Vor allem, weil du einmal gesagt hast, dass du kein großartiger Läufer bist (darin hab ich mich sehr wiedergefunden :D). Dass du jetzt einen Marathon gelaufen bist, ist wirklich… inspirierend (eigentlich finde ich das Wort abgetroschen, da es viel zu oft und leichtfertig verwendet wird, ABER hier trifft es meiner Meinung nach wirklich zu). Nicht nur die Tatsache, DASS du es gemacht und Geschafft hast, eher die Tatsache, WIE du es getan hast. Der Satz „Einfach mal machen“ fällt überall, wird von jedem gesagt, aber die wenigsten machen das dann auf so eine unkomplizierte, leichte Art wie du. Du hast es eben wirklich einfach gemacht. Angegangen, durchgezogen, einfach so. Also nicht ,einfach, im Sinne von, ,leicht gewesen‘, aber mit sehr viel Leichtigkeit. Und gleichzeitig Wille und Training. Das ist, finde ich, das wirklich inspirierende daran und es motiviert dazu Dinge mal anzupacken, auch wenn man riesengroßen Respekt davor hat.

    Alles Gute und genies das Gefühl noch ganz, ganz lange. Du hast es dir verdient.
    Liebe 0711er Grüße, Laura

    Ps: nach New York musst du aber trotzdem nochmal… um es als Touri nochmal genießen zu können 😉 es lohnt sich.

  40. Marina C.
    08/11/2017 / 10:11

    Liebe Diana,
    Herzlichen Glückwunsch zu deinem ersten Marathon!! Was soll ich anderes sagen als: Wow. Während des Laufes habe ich wie eine Irre alle stories von Lou und Anne-Marie verfolgt und sooo mitgefiebert. Auch während des Lesens gerade hatte ich richtig Tränen in den Augen (die Leute in der Bahn haben schon doof geguckt). Auf jeden Fall will ich dir sagen, dass du eine unfassbare Motivation für mich bist und ich mir Dank dir endlich in den Hintern treten will, um meinen ersten Halbmarathon zu laufen. Das will ich schon lange aber die Angst hat mich abgehalten. Jetzt denke ich mir: Diana ist ihren Marathon gelaufen, jetzt beweg endlich deinen Arsch!! 😀
    LG Marina

  41. 08/11/2017 / 10:56

    Kacke, ich musste zwischendurch aufhören zu lesen, weil mir einfach das Wasser in den Augen stand… Nochmal meinen allerallerherzlichsten Glückwunsch zum allerersten Marathonfinish ♥
    Es ist so schön miterleben zu dürfen, wie Menschen Ziele und Träume haben und diese dann auch noch umsetzen. Ich glaube, ich hätte auch so viel geweint wie du 😉
    Gönn dir jetzt auf jeden Fall erstmal die Ruhe, tanke Kraft und Motivation für neue Läufe und schwelge in den tollen Erinnerungen! Solche Momente sind unbezahlbar und dieses Hochgefühl kann dir niemand jemals mehr nehmen. Du kannst wahnsinnig stolz auf dich sein und wir als deine Follower sind es auch!!!

    Liebe Grüße
    Anne

  42. 08/11/2017 / 16:07

    oh mein gott oh mein gott, ich hab sooooo mitgefiebert und alles live verfolgt das glaubst du gar nicht!!
    Du kannst sooo verdammt stolz auf dich sein! Du hast den NEW YORKER MARATHON gelaufen und überstanden und besiegt und was weiß ich alles! Richtig geile Leistung!!!! Du kannst sooo stolz auf dich sein.

    Herzlich glückwunsch auch hier noch mal! 🙂

  43. Nadja
    08/11/2017 / 19:24

    Liebe Diana,

    Ich bin so so stolz auf dich, dass du das durchgezogen hast❤️ Ich laufe für mein Leben gerne aber Marathon ist mir momentan noch viel zu weit weg (bin eigentlich Handballerin)…ich hab ganz aufgeregt eurer ganzen Stoeys verfolgt und als ich im Fernsehen dann Berichte zum NYC Marathon gesehen habe, könnte ich einfach erstmal nicht wegschalten, habe mit der mitgefiebert und freue mich das du wirklich alles nieder schreibst. Wie du dich gefühlt hast und dabei so authentisch wirkst wie kaum ein Fitnessblogger! Großes Lob dafür.

    Nochmal Glückwunsch zum erfolgreichen Lauf!

  44. 08/11/2017 / 21:06

    Liebe Diana,
    du kannst so stolz auf dich sein, dass du das durchgezogen hast. 🙂
    Ich habe am Sonntag die ganze Zeit mitgefiebert und mich total gefreut, als du im Ziel warst.
    Und auch jetzt beim Lesen des Textes standen mir mehrmals Tränen in den Augen.
    Liebe Grüße ♥

  45. 08/11/2017 / 21:19

    Wow liebe Diana,

    Hut ab für alles, was du geschafft hast. Vor paar Monaten wusstest du noch nicht, ob du überhaupt Mal ein Marathon laufen wirst und da bist heute, 42 km in New York hinter sich und erfolgreich, wow, diese Zeit ist auch bewundernswert und ich glaube dir gerne, dass das Gefühl einfach unbezahlbar und unvorstellbar für uns alle hier ist. Nochmal grooooße Gratulation an dich und alle anderen und danke für diesen unglaublich emotionalen und ehrlichen Text, ich war auch den Tränen nahe. Und dass Maren mit dir gelaufen ist, hat mich auch unglaublich gerührt.
    Liebe Grüße,
    Sandra

  46. Marleen
    08/11/2017 / 23:53

    Liebe Diana,

    der Post hat mich wirklich mitgenommen. Zuerst Gänsehaut, dann Tränen ab dem Punkt, wo Maren mitgelaufen ist.
    Größten Glückwunsch an Dich!

  47. 09/11/2017 / 10:21

    Gänsehaut pur beim Lesen! Wirklich, da bekommt man direkt selbst einen Kloß im Hals und kann einfach nicht aufhören diese lebhaft beschriebenen Erfahrungen in sich aufzusaugen.
    Wirklich toll geschrieben, Diana.
    Du kannst richtig stolz sein 🙂
    Liebste Grüße

  48. 09/11/2017 / 10:57

    Diana,

    ich musste während dem Lesen abbrechen und mir die Tränen aus den Augen wischen. Ansonsten hätte ich losgeweint.
    Wow, du bist einfach so krass genial! Das ist eine unbeschreibliche große Leistung, die du da vollbracht hast. Von der Motivation und Inspiration, die du für mich darstellst mal ganz zu schweigen.

    Bleib einfach so toll, wie du bist!

    Franziska

  49. Sarah
    09/11/2017 / 16:58

    Wow, wirklich ein unfassbar toller Blogpost. Man konnte richtig mitfiebern, hat während des Lesens mit dir mitgelitten, sich mitgefreut und auch fast geweint. Ich folge dir auch schon seit längerer Zeit und es ist so toll zu sehen, was du erreichst & was für eine unglaubliche mentale Stärke in dir steckt.
    Großen Respekt an dich und bis zum nächsten Marathon, den du hoffentlich auch mit uns teilen wirst! 🙂

    Herzlichen Glückwunsch!

    Sarah

  50. 10/11/2017 / 21:12

    Wenn ich diesen Beitrag lese, bekomme ich sofort Gänsehaut. Was für ein Wahnsinns Gefühl das sein muss zusammen mit so vielen Menschen eine solche Strecke zu bekämpfen. Ich glaube ich würde schon aus Zuschauer nur weinen können bei der ganzen Anspannung und den ganzen Glücksgefühlen, der Hoffung, Willenskraft und einfach den ganzen Gefühlen 😀
    Wenn ich deine Texte lese bin ich immer unglaublich motiviert dazu selbst weiter zu laufen. Ich bin noch laaaaange nicht mal annähernd so weit wie du unterwegs, aber jeder in seiner Größenordnung 😀
    Auf jeden Fall super spannend dein Abenteuer etwas miterleben oder nachfühlen zu können! Danke für diesen ehrlichen und so sympatischen Bericht!

    Alles Liebe <3
    Pauline

    http://www.mind-wanderer.com

  51. 10/11/2017 / 22:26

    Ganz ganz stark! Wirklich eine tolle Leistung und ein sehr mitreißender Bericht darüber. Ich hoffe, irgendwann werde ich auch so einen schreiben können. 😊 Ich bin schon gespannt, ob ein weiterer Marathon folgt. 😉 Alles Gute und mach weiter so!

  52. Tobi
    17/11/2017 / 15:28

    WOW, Diana. Du bist eine so tolle Inspiration. Unglaublich.
    Niemals hätte ich gedacht, dass mich eine Bloggerin inspirieren, motivieren oder berühren könnte. Doch du schaffst das, mit deiner natürlichen und bodenständigen Art. Mir stehen die Tränen in den Augen. Eine solche Leistung, diese Emotionen – DER BISS.
    Du warst meine Motivation Nr. 1 um mit dem Laufen anzufangen, jetzt bist du sie um eines Tages nach New York zu kommen um das Gleiche zu erleben.

    Fühl dich gedrückt!! …und Danke!

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